An die 250 Teilnehmer in Elliehausen:
Gelungener 33. Wandertag am Rand des Leinetals

Bei herrlichem Wanderwetter mit Sonne und  Temperaturen bis zu 18 Grad wurde der Wandertag 2018 zum schönen Erfolg.

Zwischen 7.30 und 10.45 Uhr gingen rund 250 Aktive (einschließlich der vierbeinigen Begleiter) auf die tollen Strecken ins obere Leinetal und vergnügten sich anschließend auf dem Sportgelände am Harrenacker. Der Anstieg zum Winterberg war anspruchsvoll, der kürzere Weg durch das Börltal und zurück über den Sommerberg für alle gut zu schaffen, die Schleife ins Breite Holz eine zusätzliche Bereicherung. Im Alter von vier bis 86 Jahren waren die Aktiven unterwegs und fanden auf der zentralen Versorgungsstation am Sommerberg einen wunderbaren Kommunikationsplatz. Der Wald beeindruckte mit frischem Grün und versteckten Besonderheiten wie einzelnen Tulpen oder umgestürzte Bäume im Blütenschmuck. Der Blick ins Leinetal bis nach Göttingen war zeitweise etwas getrübt. Dafür war über Nacht der Raps in das erste Gelb getaucht worden.
Ausführliche Informationen in den Berichten in der Nachrichtenspalte auf dieser Seite (rechts oben).

Wandern mit GWE

Die Gelb-Weiß-Wanderer treffen sich jeweils am Veranstaltungstag in der Zeit von 7.30 bis 7.45 Uhr am Gasthaus Berge

Weitere Wanderfreunde und Gäste sind zu allen Wanderungen willkommen.

Die Termine finden sie auf unserer Übersicht der Wandertermine.

 

 

Rückblick auf den Saisonhöhepunkt 2017:
„Wandern mit andern“ trotz schwieriger Umstände ein Erfolg
Mehr als 400 Wanderfreunde waren in Elliehausen zu Gast

Die Umstände waren schwierig, aber das Engagement aller Beteiligten beispielhaft: „Wandern mit andern“ in Elliehausen wurde zum Erfolg.

Das war ein spannender Tag in Elliehausen und drum herum: Durchnässte Wegstrecken, Regenschauer und ganz zum Schluss auch Regenbogen und vereinzelte Sonnenstrahlen prägten den Wandertag. 402 Wanderfreunde aus ganz Südniedersachsen ließen sich dadurch nicht vom Wandern von der Stadt aufs Land abschrecken. Von der Dreijährigen bis zum 87-Jährigen waren sie unterwegs.
Schon bei der Anmeldung kamen einige Teilnehmende schon mit nassen Jacken und aufgespannte Regenschirmen an. In der Tat, die sonst üblichen Frühstarter fehlten nahezu komplett. Und weil sich die Schleusen vom Himmel gerade am frühen Vormittag partout nicht schließen wollten, bekamen die Organisatoren schon „kalte Füße“. Aber Wanderer sind hart im Nehmen, vor allem die erfahrenen, so bekam es das Trio bei der Anmeldung immer wieder zu hören.
Nicht ganz einfach war schließlich auch die Parksituation. Nicht einmal die Plätze direkt am Sportplatz konnten genutzt werden. So verlängerte sich die Parkreihe auf der Diedershäuser Straße Richtung Knutbühren in der heißen Phase minütlich. Und der zusätzliche Weg – zunächst wenigstens bergab – wurde auch registriert.
Ab 9 Uhr kamen dann immer mehr an den Start. Es fehlten, mit einer Ausnahme, die großen Gruppen, aber die Statistik beweist, dass sich Männer, Frauen und Kinder aus allen Teilen des Landkreises Göttingen-Osterode auf den Weg machten. Der Zusammenhalt unter Wanderern ist beachtlich. Und das ungeachtet der Tatsache, dass sie auf der Strecke meist doch nur in kleinen Gruppen unterwegs sind.
Die größte Gemeinschaft kam mit großem Abstand aus Ossenfeld, Dransfeld und unmittelbarer Umgebung. Für den DSC Dransfeld standen so 30 Teilnehmer zu Buche. Aus einer vierköpfigen Familie aus Göttingen kam mit der dreijährige Orea die jüngste Starterin. In der Schar der Älteren war Hans-Georg Engelmann aus Tiftlingerode der absolute Senior. Eckard Buß von den Sollingfreunden war nur zwei Jahre jünger.